Insgesamt lässt sich feststellen: Es war wieder ein extrem erholsamer Urlaub, neben viel Schlaf, einem gesunden Frühstück und immer genügend warmen Wasser in den Duschen, haben wir die Vorzüge von kettenrauchenden Belgiern, mitternächtlichen Pastaportionen und einem fast durchgehend geöffneten Minimarkt lieben gelernt. Unser stets gut gelaunter Camp-Chef Fernando hat immer für genügend Wellen während der Surfeinheiten gesorgt, sodass uns Lia mit ihrem abwechslungsreichen Vokabular zu Höchstleistungen beim Surfen anregte. Dabei bereue ich zutiefst, dass der Witz von Manni dieses Jahr unerzählt blieb.
Für die Zukunft des Campes bleibt uns zu hoffen, dass sich Lias Hunde mit den Psycho-Kiddies und den Suizid-Geckos gut verstehen. Wobei das Projekt unter einem guten Stern steht, denn der Weberknecht hat die Hundehütte hauptverantwortlich gebaut und er versteht etwas von seinem Geschäft, immerhin wohnt er in einem Van. Wir haben die Raygentschaft kurz vor unserer Abreise an den im österreichischen Untergrund regierenden rumänischstämmigen Kris weitergegeben, der aber auch bald in Rente geht. Das Flipcup Spiel wurde durch den Urlaub internationalisiert, ich vermute es entsteht ein neues Flipcupcamp in Norditalien direkt neben der Alfa Romeo Werkstatt von Giulia.
Für unsere nächste Surfeinheit wünschen wir uns vom Wellengott mehr Gnädigkeit um nicht komplett durchzuscheitern. Und nicht vergessen: Parallel!
Wir verabschieden uns mit einem kleinen Bildergruß zu dem hervorragend unsere Urlaubsmelodie passt:
El Vega - Only Local

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen