Nach der allabendlichen Flipcup-Runde entschieden wir uns
ein örtliches Fischlokal aufzusuchen um einmal ordentlich an einer Paella zu
naschen. Wichtig ist, sich dabei an den spanischen Zeitplan zu halten und nicht
vor 22 Uhr im Restaurant zu erscheinen, sonst wird man vom Kellner tiefgründig empört
angeschaut. Drum erstmal zwei ordentliche Mojito vom dünnbeinigsten Barkeeper
der Welt. Nur um dann festzustellen, dass wir fast zu spät im Restaurant sind
und man kurz vorm Schließen ist. Trotzdem stand man unserer Idee einer
Riesenpaella als primero plato und einem Fischteller als segundo plato
aufgeschlossen gegenüber. Auch wenn die Kellner immer wieder kamen um zu
fragen, ob wir wirklich so viel essen wollen und immer mehr Extratische
brachten um das Essen aufzubauen. Wir haben trotzdem artig aufgegessen und mussten
uns danach gegenseitig die Bäuche massieren um die Verdauung anzuregen. Zum
Abschluss gings noch zu einem Nach-Mitternacht-Mojito in eine Bar. Unsere
Fahrerin und Entenmutter ließ sich am Ende nur durch Autodachkletterei zum
Abfahren bewegen.
Der heutige Tag gab uns endlich wieder ordentlich Wellen,
und wir hatten eine tolle Surfeinheit. Allerdings hat sich die Flut
mittlerweile genau in unseren Nachmittag geschoben, sodass wir zu der Zeit
nicht surfen können. Stattdessen waren wir Schnorcheln/Tauchen und haben uns an
der reichen Schildkröten-Fauna ergötzt. Wir widmen uns nun dem Abschiedsabend
von la ragazza Giulia.










Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen